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Wenn in einer Garage zusätzlich noch ein C1 abgestellt werden soll, kann es schon mal Platzprobleme geben. Am
besten ist es natürlich den C1 quer an die Garagenwand zu stellen, Damit bleibt dann auch noch Platz für das Auto.
Leider ist das einfacher gesagt als getan, denn so ein C1 läßt sich nicht einfach in einer Garage um 90° drehen. Nachdem ich
diese Prozedur zweimal durchgemacht habe, mußte eine Lösung her. Nach etwas Nachdenken stand der Entschluß fest eine drehbare Auffahrbühne zu bauen. Diese durfte allerdings auch nicht sehr hoch sein, damit man nach
dem auffahren auch noch problemlos mit den Füßen an den Boden ankommt um den C1 aufzubocken.
Die Bühne wurde aus 5mm Riffel-Alublech hergestellt. Um eine entsprechende Stabilität zu bekommen wurden die Kanten in einem
Winkel von 35° abgekantet. Natürlich reicht das noch nicht aus um den C1 mit seinen gut 150 kg zu tragen. Deshalb habe ich noch ein “Rückgrat” aus Winkel- und U-eisen geschweißt und die Rampe hierauf befestigt. Der
Bühnendrehpunkt wurde in den Bereich des Ständers gelegt um ein Großteil des Gewichtes auf dem Auflagepunkt zu haben.
Als Drehpunkt wurde auf dem Garagenboden ein Kugellager befestigt. Eine entsprechende Achse die in das Kugellager
eingesetzt wird ist an der Rampe angeschraubt. Damit das Ganze beweglich ist, mußten an den Enden vier Räder mit jeweils 40mm Durchmesser angebracht werden. Um Höhe zu sparen ist die Drehbühne an den Radführungen
ausgeschnitten um die Radachsen entsprechend dicht an die Bühne setzen zu können. Gleichzeitig waren an den Enden des Drehpunktes zwei weitere Rollen erforderlich um ein wackeln der Konstruktion mit dem C1 zu
vermeiden.
Nun ist es völlig Problemlos den C1 in der Garage quer unterzubringen. Einfach auf die Bühne fahren, aufbocken und mit zwei
Fingern die ganze Fuhre an die Wand drehen. Damit man nun nicht mit dem Auto beim Einfahren in die Garage den C1 “umlegt” habe ich eine Dachlatte mit dem Garagenboden verschraubt, die als Anfahrbegrenzung wirkt.
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