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Hier nun die ausführliche Beschreibung um das Windpaket problemlos einbauen zu können. Beachtet auch die kleinen
Montagetricks von Bernhard.
Das Windpaket besteht aus den Acryl-Windabweisern (Finnen) mit
Befestigungsklemmen, dem Arcyl-Windschott mit Befestigungsteilen sowie den Netzeinsätzen; Gesamtpreis 399,- EUR (09/2002). Wenn man die Einzelpreise für
Windschott und Netzeinsätze abzieht, zeigt sich, dass die Finnen über 200,- EUR kosten :-((. Die Finnen erst scheinen aber den Windschutz zu bewirken, außerdem braucht man die Befestigungen der Finnen, um den Netzeinsatz zu montieren - weglassen bringt also nichts!
Die Befestigung des hinteren Acryl-Windschotts ist hier ausführlich beschrieben.
Die Befestigung der Finnen läuft wie folgt: Beigelegt sind
zweiteilige Klammern, die an der Regenrinne des Dachholms eingehängt und mit den Befestigungsschrauben der Finne zusammengezogen werden, das sieht auf den ersten Blick nicht sehr vertrauenerweckend aus, hält aber dann doch recht gut. Beim Zusammenbau fliegen die Einzelteile der Klammern aber ein paarmal durch die Garage, weil man in einem Arbeitsgang beide Teile der Klammer, eine Unterlegscheibe, die Schraube, die Finne und die Gegenmutter befestigen muss.
Vorne unterhalb der Frontscheibe wird die Finne mit zwei
Befestigungswinkeln montiert; diese Winkel werden unter die dort vorhandenen Schrauben gelegt, ein selbstklebender Schaumstreifen schützt den Lack vor Kratzern.
Die Befestigung der Netz-Einsätze schließlich geht im Prinzip ganz einfach: Am seitlichen Bügel per
Klettverschluß, in die Fuge der seitlichen Verkleidung im Kopfbereich (Schrauben etwas lösen) wird ein Keder geschoben (ein Kunststoffwerkzeug liegt bei). Oben am Netzeinsatz sind zwei Ösen, die mit den Finnen-Befestigungs-Schrauben gehalten werden sollen und genau da ist ein Schwachpunkt: Das Weglassen der Unterlegscheibe lt. Anleitung reicht nicht aus, um die zusätzliche Materialstärke der Öse auszugleichen; da die Gegenmuttern aus Kunststoff sind, greifen die von BMW gelieferten Schrauben nicht mehr ordentlich!
Da außerdem das Risiko umherfliegender Kleinteile (siehe oben) durch den Netzeinsatz Überproprotional
zunimmt, habe ich als
Abhilfe längere Schrauben genommen, die Klammer mit einer zusätzlichen flachen Mutter (verschwindet im Loch der Finne) vor-befestigt und dann erst die Finne und die Öse des Netzeinsatzes mit einer Unterlegscheibe und einer selbstsichernden Mutter festgeschraubt.
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